Nutze den natürlichen Rhythmus der Bewegung als leises Metronom für längere, weiche Ausatmungen. Zähle sanft bis vier ein und bis sechs aus, erlaube kleine Pausen. Wenn Gedanken abdriften, bemerke das freundlich und kehre zum Körper zurück, ohne dich zu tadeln.
Richte dich mühelos auf, verlängere den Nacken, erweiche Schultern und Kiefer. Lasse die Hände locker, spüre Kontaktpunkte zu Sitz, Lenkrad oder Boden. In kurzen Intervallen scanne Körperbereiche, löse unnötige Spannung und würdige jedes kleine Loslassen als spürbaren, realistischen Fortschritt auf deiner Strecke.
Wähle konkrete Anker wie Türsignal, Haltestellennamen, Ampelwechsel oder Landschaftsmarken. Wenn ein Anker erscheint, kehre freundlich zum Hier und Jetzt zurück, nimm drei ruhige Atemzüge und notiere innerlich, was du gerade hörst, siehst, riechst, fühlst oder mental kommentierst.